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HyperX Pulsefire Dart – Kabellos auf hohem Niveau!

Die HyperX Pulsefire Dart ermöglicht euch kabelloses Zocken auf hohem Niveau. Dank des PMW 3389 Sensor, der auch bei der Pulsefire FPS Pro verwendet wird, kommt die drahtlose Gaming Maus auf eine Auflösung von bis zu 16.000 DPI.

Ergonomisch geformt, 6 programmierbare Tasten, RGB Beleuchtung und eine Akku-Laufzeit bis zu 50 Stunden. Da fragt man sich warum eigentlich noch Kabelmäuse zum Zocken hergestellt werden?

Doch was die HyperX Pulsefire Dart kann und was nicht, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

SPEZIFIKATIONEN
Allgemeine Daten
SensorPixart PMW3389
AuflösungBis zu 16.000 DPI
DPI-Voreinstellungen800 / 1600 / 3200 DPI
Tasten6
Tasten-TypOmron
Tastenhaltbarkeit50 Millionen Klicks
LichtRGB Beleuchtung
Gewicht110 g
Anschlusstypkabellos
Batterielaufzeit90 Stunden – LED aus
50 Stunden – Standard-LED-Beleuchtung
LadetypQi-fähig oder per Kabel
Hz Ratebis zu 1000 Hz
AbmessungLänge: 124,8mm
Höhe: 43,6mm
Breite: 73,9mm
Kabellänge: 1,8m

hyperx pulsefire dart - usb verlängerung - wireless dongle

Design und erster Eindruck

Im Lieferumfang befindet sich logischerweise die Pulsefire Dart, ein USB-C zu USB-A Kabel, der Wireless Dongle und ein Adapter der euch bei einem Desktop PC Setup die bestmöglichste Verbindung liefert.

Optisch erinnert uns die Maus auf den ersten Blick an die Logitech G403. Allerdings gibt es dann doch signifikante Unterschiede wie beispielsweise die aus Kunstleder gepolsterten Seiten der Maus.

Seitenflächen HyperX Pulsefire Dart

Die Pulsefire Dart liegt sehr gut in der Hand und gibt aufgrund der Omron-Switches beim Auslösen der Tasten ein angenehmes Feedback wieder. Besonders bei den Seitentasten.

Auf der Unterseite befindet sich der On/Off-Schalter und dank einer Klebefolie wird euch direkt gezeigt, wo sich die Qi-Ladefläche der Maus befindet. Ja ihr habt richtig gelesen, die Pulsefire Dart ist über ein separates Qi-Ladegerät aufladbar. Wir konnten nicht widerstehen und haben die Ladestation direkt mit eingepackt, doch dazu später mehr.

Insgesamt befinden sich 6 Tasten an der Maus. An dem mittig platzierten, transparenten HyperX Logo und dem Mausrad werden sofort die Stellen ersichtlich, an denen sich im Betrieb die RGB Beleuchtung bemerkbar machen wird.

Wie auch die HyperX Alloy Origins ist auch die Pulsefire Dart mit der NGenuity Software kompatibel. Also verbinden wir erstmal die Maus mit unserem Gaming PC und schauen, was sie technisch so zu bieten hat.

HyperX Pulsefire Dart trifft auf NGenuity

Ist der Wireless Adapter angeschlossen und die Maus auf ON gestellt, könnt ihr auch direkt loslegen. Öffnet ihr zum ersten Mal die Software werdet ihr auf ein Firmenupdate der Maus hingewiesen.

Hinweis: Die Pulsefire Dart kann nicht mit einer kabellosen, sondern nur direkten Verbindung zum PC geupdatet werden.

Fangen wir mit den großen Menü-Bereichen an. Diese unterteilen sich in drei Bereiche:

Beleuchtung (Lights)

Hier habt ihr die Möglichkeit Effekte und Farben auszuwählen. Zu den Effekten gehören Solid (konstante Beleuchtung einer Farbe), Cycle (alle Farben im Wechsel) und Breathing (auf- und ausleuchten einer Farbe). Um welche Farbe es sich bei Solid und Breathing handeln soll, könnt ihr über das Farbrad bestimmen.

Ist die Software geschlossen, greift die initiale Beleuchtungseinstellung (Cycle).

Tasten und Makros (Buttons)

Im Menüpunkt Buttons könnt ihr eine der 6 Tasten auswählen und anschließend bestimmten Funktionen zuordnen. Dazu zählen Tastatur-, Maus- und Multimedia-Befehle, sowie selbst definierte Makros.
Habt ihr einer Taste eine Funktion zugeordnet, werden die belegten Tasten in der Software markiert. Durch einen Rechtsklick können die zugewiesene Funktion wieder aufgehoben werden.

Sensor

DPI Einstellungen für die Pulsefire Dart
Hier können unterschiedliche DPI-Einstellungen auf bis zu 5 Level gelegt werden. Zusätzlich kann einer Einstellung auch eine Farbe zugewiesen werden. Durch Betätigen der DPI-Taste direkt unter dem Mausrad könnt ihr durch eure Einstellungen wechseln.

Sekundärmenü

Das Zusatzmenü ist oben rechts. Hier befinden sich Statusinformationen und Einstellungsmöglichkeiten zum Akkustand, Stärke der Beleuchtung und der Hz Rate. Außerdem könnt ihr unter dem Menüpunkt Preset unterschiedliche Profile vorkonfigurieren und je nach Spiel oder Situation schnell auf die optimalen Einstellungen zurückgreifen.

ChargePlay Base Qi-Wireless Ladestation

hyperX chargeplay base

Damit das Aufladen der Pulsefire Dart keine extra Griffe erfordert, gibt es das ChargePlay Base von HyperX. Dabei handelt es sich um eine Ladestation für Qi-fähige Geräte, egal ob von Kingston oder anderen Herstellern. Jedoch kann es sein das einige Geräte über zusätzliche Aufladebeschränkungen verfügen und können daher nicht über das ChargePlay Bade geladen werden. Dazu zählt beispielsweise die Galaxy Watch von Samsung.

Das Ladegerät verfügt über zwei Ladeflächen. Einfach Maus, Gaming Smartphone oder Headset auf der gekennzeichneten Fläche platzieren und eine rote LED signalisiert euch, dass eure Geräte geladen werden. Leuchten sie nicht mehr, ist das Gerät vollständig aufgeladen.

Fazit zur HyperX Pulsefire Dart

Egal ob Ego-Shooter, Strategie oder Adventure. Die HyperX Pulsefire Dart bietet euch genau das, was ihr zum Zocken braucht und ist dabei auch noch kabellos. Bei der Verbindung kam es nie auch nur zu irgendwelchen Aussetzern und die Software gibt euch die nötige Kontrolle über die Maus, die man erwartet. Von der RGB Beleuchtung, über die DPI-Einstellungen bis hin zu den 6 programmierbaren Tasten.

Allerdings ist uns beim Testen eine Kleinigkeit aufgefallen:

Solange die Software geöffnet ist gibt es keinen Hinweis darauf, welches DPI Level gerade ausgewählt ist. Doch sobald die NGenuity Software geschlossen wird, erhält man durch das Auslösen der DPI-Taste ein kurzes farbliches Feedback über die gewählte Einstellung.

Tastenbelegungen sowie Hz-Rate werden ebenfalls aus dem gewählten Preset übernommen. Bedauerlicherweise fällt die Beleuchtung beim Schliessen der Software in ihren internen Modus (Cycle) zurück. Das bedeutet selbst wenn ihr keine Lust auf die RGB Beleuchtung habt und die Helligkeit auf 0% runterschraubt, wird euch die Pulsefire Dart spätestens beim Zocken wieder mit ihrem Licht begrüßen. Natürlich könnt ihr die Software einfach geöffnet lassen und damit dem kleinen Manko aus dem Weg gehen. Jedoch empfehlen wir euch beim Zocken die Software zu schliessen, da laut dem Hz-Checker von Benq die Maus bei geöffneter Software nicht zu 100% auf ihre 1000 Hz kommt.

Und ich denke wir sind uns alle darüber einig, dass die Reaktionszeit beim Daddeln mehr Gewicht hat als ein leuchtendes Mausrad. Was sowieso nicht auffällt, wenn die Augen auf den Gaming Monitor fixiert sind.

Die seitlichen Kunstleder-Polster fühlen sich auch bei einer mehrstündigen Gaming-Session durchgehend angenehm an. Wo wir beim Thema lange Zocken. Die Akku-Laufzeit beträgt betrachtliche 50 Stunden bei normaler Nutzung und kann ohne RGB Beleuchtung sogar bis zu 90 Stunden abliefern. Da fragt man sich gleich waru

Beim Zocken flutscht die Pulsefire Dart nur so über das Gaming Mauspad und durch die zusätzliche ChargePlay Base habt ihr einen Komfort, den euch keine andere Gaming Maus bieten kann.

Falls ihr also auf der Suche nach einer kabellosen und zuverlässigen Gaming Maus seid, können wir euch die HyperX Pulsefire Dart wärmstens empfehlen.

4 Kommentare zu “HyperX Pulsefire Dart – Kabellos auf hohem Niveau!”

  1. Hinweis: Die Maus ist erst seit 2 Tagen in meinem Besitz. Ich zocke größtenteils World of Warcraft, aber auch einige Shooter wie CoD Modern Warfare und CS:GO.

    Meine persönliche Rezension:

    1. Gefühl: Die HyperX Pulsefire Dart fühlt sich sehr gut an. Die Griffe an der Seite bestehen aus einem sehr angenehmen und meiner Meinung nach rutschfesten Material. Die Maus lässt sich erstaunlich leicht anheben, sodass ich es häufig nichtmal merkte, wenn ich dies tat. Die Ergonomie ist ebenfalls großartig und liegt perfekt in meiner Hand. Ich denke für eher große Hände ist die Pulsefire Dart jedoch nicht geeignet. Meine ist zirka 17 cm lang und befindet sich denke eher im Durchschnitt. Der Sensor funktioniert einwandfrei, aber dies war ich bereits von HyperX gewohnt. Die Maus ist meiner Meinung nach ziemlich leicht und gleitet wunderbar über das Mauspad.

    2. Design: Die Pulsefire sieht aus und fühlt sich an wie eine professionelle Gaming Maus meiner Meinung nach sein sollte. Die LEDs sind sehr hell und haben 3 verschiedene Pattern. Die Beleuchtung des Mausrad und Logo sind sehr angenehm und zu keiner Zeit nervig. Diese lässt sich aber auch ausstellen.

    3. Qualitit: Wie gesagt habe ich die Maus erst seit 2 Tagen, daher kann ich nur sagen wie sie sich bisher für mich anfühlt und aussieht. Das gesamte Material sieht sehr hochwertig aus und fühlt sich auch so an. Ich hoffe, dass dies auch so bleibt.

    4. Software: Die NGenuity Oberfläche ist wirklich sehr benutzerfreundlich und wirklich so gut wie in dieser Review beschrieben.

    Fazit: Die Maus fühlt sich super an, sieht toll aus und liegt perfekt in der Hand. Zur Qualität kann ich zwar bisher nicht allzu viel sagen, aber mein Ersteindruck ist zumindest positiv. Ich habe die HyperX Pulsefire Dart erst seit 2 Tagen im Einsatz und werde mich evtl. später noch mal zurückmelden, aber bis jetzt bin ich absolut begeistert. Bislang kann ich nichts Negatives darüber sagen, aber sie ist auf jeden Fall nur für Gamer die im Palm Grip spielen.

  2. Was eine schicke Maus! 😀
    Das Design gefällt mir sehr gut, nicht zu flach und auch nicht oversized. 😉
    An den RGB-Einstellungen würde ich mich wahrscheinlich ewig aufhalten, ich liebe sowas. 😀

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