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PC Komponenten – Was braucht man und wo fängt man an?

Zu wissen wie man einen PC zusammen baut ist nur die halbe Miete. Der Rest besteht darin die besten PC Komponenten zu finden - wie den besten Prozessor, die beste Grafikkarte, Mainboard, Arbeitsspeicher und und und. Das kann einen am Anfang etwas überrumpeln und auch leicht überfordern, aber mit ein bisschen Planung und guter Recherche sollte es ein Kinderspiel für euch sein.

Und damit ihr schneller zu dem Ziel kommt, den für euch besten Gaming PC zu erstellen, haben wir uns die Zeit genommen einen Beitrag zu erstellen auf dem ihr die besten PC Komponenten im Überblick habt. Doch im Vorfeld solltet ihr eine klare Vorstellung von eurem zukünftigen Build haben, damit ihr euch auch für die richtigen PC Komponenten entscheidet.

Das Budget

Vergesst alles was ihr von anderen gehört habt, zwei Dinge sollten zu Beginn eines Builds immer festgelegt sein - Das Budget und das Ziel! Budget sollte jedem klar sein, der Betrag den ihr gewollt seid in euer neues Gaming Rig zu investieren. Und bei der Zielsetzung solltet ihr euch darüber im Klaren sein was genau ihr mit eurem neuen PC vorhabt.

Aber bedenkt: Je niedriger das Budget desto mehr müsst ihr aus jedem Euro rausholen, um letztendlich mehrere PC Komponenten zusammen zu bekommen. Achtet also in jedem Fall auf die Angebote zum Ende der jeweiligen Saison, die es euch erleichtern gute PC Komponenten zu einem günstigen Preis zu ergattern und damit im Rahmen eures Budgets zu bleiben.

Daher raten wir euch euren Fokus erstmal auf das Ziel zu legen. Wollt ihr einen der besten Gaming PCs oder eher ein unauffälligen Heimkino Build. Oder habt ihr viel mit Fotografie/Video am Hut und wollt euren PC hauptsächlich zur Bildbearbeitung verwenden? Je nachdem was ihr vorhabt, werden unterschiedliche PC Komponenten benötigt um die maximale Leistung aus eurem Build rauszuholen und so viele Scheine wie möglich in eurem Geldbeutel zu behalten. Auch wenn die meisten PCs so gut wie alles bewältigen können, ist es besser sich auf die wichtigsten PC Komponenten zu konzentrieren. Im Endeffekt braucht man keinen Hansdampf in allen Gassen (kann zwar alles, aber nichts zu 100 Prozent).

Wenn ihr dann festgelegt habt in welche Richtung und in welchem Preisbereich sich euer neuer PC bewegt, müsst ihr euch entscheiden auf welchen Formfaktor ihr setzen wollt - wird es AMD oder Intel? Nach dieser Entscheidung habt ihr schon mal einen großen Schritt hinter euch.

prozessor

Prozessor

Die CPU heißt nicht umsonst "Central Processing Unit", sie ist buchstäblich der wichtigste Bestandteil eines jeden PC Builds und aus diesem Grund fangen wir hier an. Um sich für den besten Prozessor entscheiden zu können, müsst ihr euch zuerst auf Intel oder AMD festlegen. Ist das getan geht es wieder um Budget und Vorhaben. Falls ihr nur alltägliche Dinge erledigen wollt wie Texte verfassen, Musik hören oder im Netz surfen wollt, reicht ein AMD Athlon, Intel Premium oder Celeron vollkommen aus und ist zu dem sehr erschwinglich. Mittlerweile bieten Intel Core und AMD Ryzen den Kunden ein breites Spektrum an, vom günstigen HTPC bis hin zu einem hochwertigen Gaming PC. Und zum krönenden Abschluss gibt es natürlich noch den Intel Core X oder den AMD Ryzen Threadripper, die Herausforderungen wie Videoproduktion, 3D Modellierung oder dem Streamen von Games ohne Probleme meistern.

Intels Core i5 Serie waren DIE Prozessoren für Gamer. Und das aus dem einfachen Grund, da die meisten Mainstream Titel eher zu Lasten der Grafikkarte fielen und nicht zu Lasten der CPU. Also brauchte man seine Ersparnisse nicht für eine hochwertige CPU zum Fenster hinauswerfen. Der i5 war und ist immer noch sein Geld wert. Und mit dem i5-8400 sind Schnäppchenjäger bestens bedient, da der Chip bei den meisten Aufgaben mit dem Top-Core der letzten Generation, dem Core i7-7700K, Schritt hält.

Und da AMD endlich wieder im Einsatz ist, empfehlen wir natürlich auch den AMD Ryzen 5 2600X. Sowohl bei dem i5-8400 von Intel als auch dem Ryzen 5 2600X von AMD handelt es sich um eine ideale Investition, wenn es ums Zocken geht. Während Intel bei Ingame Bildraten hervorsticht, schlägt AMD bei größeren CPU Auslastungen zurück. Doch was genau ist mit größeren CPU Auslastungen gemeint. Das bedeutet, dass mehrere Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden können. Dadurch eignet sich der Chip beispielsweise perfekt zum Streamen.

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Intel Core i5-8400

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AMD Ryzen 5 2600X

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mainboard

Mainboard

Keine gute CPU kommt ohne ein gutes Mainboard aus. Egal für welchen Chiphersteller ihr euch letzten Endes entscheidet, trefft ihr auf eine riesen Auswahl von Mobos mit verschiedenen Chipsätzen. Daher wollen wir euch als erstes beantworten, welche Größe die richtige für euch ist.

Falls ihr hoch hinaus wollt mit ordentlich Speicher und einem deftigen Grafikkarten Setup, sind ATX, E-ATX und XL-ATX Mainboards genau die richtigen.

Wenn ihr ein kleineres System sucht, solltet ihr mit Micro-ATX oder Mini-ITX gehen. Sie sind etwas kompakter, müssen dafür aber in Sachen Grafikkarten- und andere PCIe Zusatzkarten-Steckplätze einstecken.

Von dort aus wird auch die Wahl des Prozessors festgelegt, welches Motherboard mit eurem System zusammenarbeitet. Dies beinhaltet die Sicherstellung der CPU-Sockel-Anordnung sowie den richtigen Chipsatz. Beispielsweise passen sowohl Intel Coffee Lake- als auch Kaby Lake-Chips auf den gleichen 1151 Sockel, jedoch benötigt ersterer einen 300-er Chipsatz, während letzterer bei einem 200er-Chipsatz zum Einsatz kommt. Genauso teilen sich Ryzen und die 2. Gen. Ryzen den gleichen AM4 Sockel, doch die letzten AMD Chips profitieren am besten von der neuen X470 Plattform.

Wenn ihr bei der Größe eures Mainboards einen Haken auf eure Checkliste setzen konntet, solltet ihr euch jetzt darauf konzentrieren, welches Motherboard mit eurem System kompatibel ist. Dabei müsst ihr auf die CPU Sockelanordnung sowie den richten Chipsatz achten.

Falls ihr euch der Intel Seite anschließt, haben wir je nach Größe eures Gehäuses folgende Empfehlungen für euch: Das ASRock Fatal1ty Z370 Gaming K6 (für ATX), das Asus Z370-G (für Micro-ATX) oder das Asus ROG Strix Z370-I Gaming (Mini-ITX). Alle passen perfekt zu einem modernen Intel PC.

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ASRock Fatal1ty Z370 Gaming K6

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Asus ROG Strix Z370-G Gaming

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Asus ROG Strix Z370-I Gaming

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Für unsere AMD-Liebhaber empfehlen wir das Aorus X470 Gaming 7 Wi-Fi für einen ATX-Build, das MSI B350M Mortar für Micro-ATX-Rigs und das Asus ROG Strix X470-I Gaming für die, die nach einem Mini-ITX suchen.

Gigabyte GA-AX370-Gaming K5
Gigabyte GA-AX370-Gaming K5

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MSI B350M Mortar
MSI B350M Mortar

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Asus ROG Strix X370 I Gaming
Asus ROG Strix X370-I Gaming

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Unabhängig davon ob ihr euch unsere Vorschläge genauer anschaut oder nicht. Ihr solltet immer im Hinterkopf behalten, dass die Wahl des Motherboards letztendlich der Grundstein für eure Funktionsmöglichkeiten, RAM und Speicher, euer Gehäuse und dafür wie gut euer Chip übertaktet werden kann.

grafikkarte computer komponenten

Grafikkarte

Kommen wir zu der dritten Hauptkomponente. Die Grafikkarte bestimmt was visuell auf eurem Gaming Monitor gerendert werden kann. Während die meisten Komplett-PCs mit einer integrierten Grafikkarte für einfache Aufgaben und sogar 4k-Streaming gerade so davon kommen, erfordert das erstellen eigener Medien eine dementsprechend große Leistung, die auch nur eine speziell dafür vorgesehene GPU bieten kann.

Ihr wollt Games auf 1080p zocken? Dann ist die GeForce GTX 1060 3GB genau richtig. Es ist die beste Grafikkarte für ihr Geld und performt problemlos bei den meisten, wenn nicht sogar allen AAA-Titeln mit 60 fps auf 1080p. Die Grafikkarte wird euch in den nächsten drei Jahren garantiert nicht im Stich lassen. Und wenn ihr wirklich zusätzlichen VRAM benötigt um speicherintensivere Titel zu zocken (z.B. The Witcher 3), legt noch etwas drauf und besorgt euch dich 6 GB Variante.

Alternativ gibt es die Radeon RX Vega 64, Vega 54 und die RX 580 von AMD (falls ihr sie noch irgendwo ergattern könnt), die technisch gesehen exzellente Herausforderer der GeForce GTX 1060 sind, doch preislich können sie nicht mithalten.

Falls ihr auf Ganze gehen und etwas High-End-4K-Gaming betreiben wollt, solltet ihr euer Erspartes für die Nvidia GeForce RTX 2080 oder die RTX 2080 Ti auf den Tisch legen. Die Grafikkarten sind teuer keine Frage, aber wenn ihr ein 4k Spielerlebnis ohne Einschränkungen wollt, bei dem euch die PS4 Pro wie ein billiges Spielzeug erscheint, dann wollt ihr die 11 GB GDDR&-VRAM mit 4.352 CUDA-Kernen, die zur Zeit nur die 2080 Ti bietet.

Nvidia GeForce GTX 1060
Nvidia GeForce GTX 1060

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AMD RX Vega 64

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AMD Radeon RX 580
AMD Radeon RX 580

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arbeitsspeicher für den computer

Arbeitsspeicher

Arbeitsspeicher oder RAM (Random Access Memory) ist praktisch das Lebenselixier eines PCs und damit euer Rechner nicht nur gerade so überlebensfähig ist, braucht ihr eine angemessene Menge davon. Ähnlich wie das Kurzzeitgedächtnis enthält der Arbeitsspeicher eine für einen begrenzten Zeitraum mehrere Informationen, um Aufgaben schnell erledigen zu können. Alle verarbeiteten Daten werden sozusagen durch diese PC Komponente geleitet.

Wenn es also um Leistung geht, stellen wir Speicherkapazität immer über Geschwindigkeit. Denn nichts sagt mehr "High-End PC" als 38 offene Chrome Tabs, plus Discord und euer Lieblingsspiel zur gleichen Zeit.

Corsair Vegeance LED, HyperX Fury und G.SKill Rampage V - eine Sache haben alle gemeinsam. Es sind Arbeitsspeicher die allesamt Erschwinglichkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit vereinen. 16 GB (2 x 8 GB) Dual Channel DDR4 mit 3200 MHz ist vorerst ideal für Spiele bei 1080p und sollte euch mindestens für die nächsten 3 - 4 Jahre ausreichen.

Zwar reichen 8 GB für sehr simple Spiele oder zum Surfen im Netz vollkommen aus, aber insgesamt empfehlen wir 16 GB als Standard für heutige Builds. Denn je mehr Arbeitsspeicher für beispielsweise Video- und Fotobearbeitung verwendet wird, desto besser.

Wenn es um Geschwindigkeit geht ist es erwähnenswert, dass Intel-CPUs im Alltagsbetrieb normalerweise nicht von einem schnelleren Arbeitsspeicher profitieren. Im Gegensatz dazu weist Ryzen eine Leistungssteigerung von 10 - 15 % auf, allein durch die Verwendung von schnellerem Arbeitsspeicher. Im Idealfall ist alles in der Nähe von 2.500 MHz oder darüber goldwert - obwohl ihr mittlerweile auch moderneren Speicher findet, der fast 5.000 MHz erreicht.

Achtet allerdings darauf, dass Mainboards keine unbegrenzten Speichergeschwindigkeiten unterstützen. Bevor ihr also los geht und euch den krassesten Arbeitsspeicher holt, checkt unbedingt die technischen Daten. Ihr ärgert euch sonst dumm und dusselig, wenn ihr euch RAM mit einer Geschwindigkeit von 4.000 MHz holt und im Nachhinein feststellt, dass euer Mainboard auf 3.000 MHz limitiert ist.

Corsair Vengeance LED
Corsair Vengeance LED

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Kingston HyperX Fury
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Speicher

Wenn RAM wie das Kurzzeitgedächtnis ist, ist der Speicher sozusagen das Langzeitgedächtnis eures PCs. Hier werden einfach alle Daten gespeichert. Ob Dokumente, Bilder, Filme, die besten PC Spiele oder sogar ein komplettes Betriebssystem.

Auch beim Speicher gibt es unterschiedliche Formen und Geschwindigkeiten. Aber da es hier um PC Komponenten geht, lassen wir Speichermedien wie USB-Sticks, SD-Karten oder externe Festplatten mal außen vor und konzentrieren uns auf den Speicher, mit dem ihr euren PC aufrüsten könnt. Gewöhnliche Festplatten sind ideal um eine Menge an Daten für wenig Geld zu speichern. SSDs (Solid-State-Drive) sind da wesentlich schneller, aber eine große Kapazität ist auch mit großen Kosten verbunden.

Zum Glück sind SSDs mittlerweile ein alter Hut, sodass ihr schon für welche mit 1 oder 2 TB zwar immer noch eine Stange Geld ausgeben müsst, aber es ist tragbar. An dieser Stelle können wir euch die Samsung 860 Evo ans Herz legen. Installiert euer Betriebssystem auf der SSD und die Spiele und Programme die ihr häufig verwendet und wo ihr auf geringe Ladezeiten besteht.

NVMe (SSD M.2) Laufwerke sind gerade ebenfalls in der Mode, da sie fünf- bis sechsmal schnellere Datenübertragungsgeschwindigkeiten bieten und auf dem Markt sogar einige erschwingliche Optionen zur Verfügung stehen. Der Adata XPG SX8200 ist eine fantastisch Wahl wenn ihr es günstig und schnell haben wollt. Falls ihr es eine Nummer größer haben wollt, gehören das Samsung 970 Evo und das WD Black NVMe SSD zu den derzeit schnellsten Laufwerken.

Zusätzlich zu den Festplatten für eure Programme, Spiele und euer Betriebssystem empfehlen wir euch eine große (am besten 1 - 2 TB) HDD zum Speichern von sämtlichen Medien und Dateien, die auf den schnellen Festplatten nur Platz und Geschwindigkeit verschwenden würden. Mit WD Festplatten haben wir bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht.

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Samsung 860 Evo

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Samsung 970 Evo

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WD HDD Blau
WD HDD Blau

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netzteil

Netzteil

Eine zuverlässige Stromversorgung ist unumgänglich, da sie logischerweise dafür sorgt dass alle anderen PC Komponenten mit Strom versorgt werden. Das PC Netzteil ist sozusagen das Fundament eures PCs und Dinge die auf einem wackeligen Fundament gebaut werden sind sowieso zum Scheitern verurteilt. Was bringen euch auch die ganzen Komponenten wenn ihr euren PC nicht einschalten könnt.

In der Regel ist es unwahrscheinlich, dass ihr jemals mehr als 650 W für einen einzelnen Build benötigt. Allerdings ist es vorteilhaft sich eine PSU (Power Supply Unit) zu kaufen, die 20% mehr Kapazität als ihr braucht - 10% für Übertaktung und weitere 10% damit euer Netzteil sich nicht irgendwann totläuft. Je höher der Wirkungsgrad (von gut bis sehr gut; Bronze, Silber, Gold, Platin, Titan), desto weniger Strom wird als Wärme verschwendet.

Spart bitte nicht am falschen Ende, wenn ein billiges Netzteil durchbrennt kann euer gesamtes System dabei draufgehen.

Corsair TX650M
Corsair TX650M

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be quiet! Pure Power 10

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gehäuse

Gehäuse

Das Gehäuse sollte euch selbstverständlich auch optisch gefallen, aber viel wichtiger sind die funktionalen Merkmale. Es sollte genügend Kabelführungsoptionen sowie ausreichend Platz bieten und möglichst werkzeuglos funktionieren. Bei der Auswahl des Gehäuses beginnt alles mit dem Motherboard das ihr für euren Build verwendet. In dem Fall sprechen wir nicht von dem Hersteller sondern von der Größe (ATX, Mini-ATX etc.). Das Case sollte unter anderem einen guten Airflow gewährleisten und auch groß genug für den Rest eures Systems sein, damit ihr beim Zusammenbau auch nicht auf unnötige Probleme stößt.

Natürlich kann man beim Gehäuse immer etwas Geld sparen. Aber je mehr Geld ihr investiert, desto angenehmer wird sich euer Build gestalten. Ganz zu schweigen davon, dass ihr euren PC wahrscheinlich jeden Tag ansehen werdet, also wollt ihr vielleicht auch einen richtigen Hingucker.

Unser aktueller Favorit ist die NZXT Hx00i Serie, da die Reihe in verschiedenen Größen erhältlich ist, einen idealen Airflow bietet, über eine Seite aus gehärtetem Glas und integrierter RGB Beleuchtung verfügt, wodurch man sich an den Gehäusen nicht satt sehen kann.

NZXT H700i

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NZXT h400i
NZXT H400i

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CPU Kühler

Wie ihr euch bereits denken könnt, verwenden Luftkühler Luft um die Wärme durch eine Reihe von Heatpipes bzw. den Kühlkörper zu drücken. Diese Art der CPU Kühler sind im Allgemeinen nicht besonders teuer und einfach zu installieren, aber können unter Umständen das Installieren von großen Heatspreadern (Hitzeverteiler) oder Grafikkarten beeinträchtigen.

Wasserkühler sind da im Vergleich etwas komplizierter, da sie einen geschlossenen Kühlmittelkreislauf verwenden um den Prozessor kühl zu halten. Diese Art ist meistens effizienter und kann dazu führen, dass eure CPU bei niedrigeren Temperaturen als bei einem Luftkühler betrieben wird. Der einzige Nachteil ist, dass der Wasserkühler etwas kostspieliger ist und für Beginner auch einschüchternd sein kann. Aber springt einfach über euren Schatten, ihr werdet es nicht bereuen.

Und auch bei dem CPU Kühler heißt es: Egal ob Intel oder AMD, stellt sicher dass der Kühler mit eurem System kompatibel ist. Falls es Intel werden sollte, benötigt ihr den Standard LGA 1151 Sockel. Bei AMD ist es der AM4 Sockel. Doch keine Angst, meistens verfügen die Kühler über eine Auswahl an Zubehör, das sie mit jeder Plattform kompatibel macht.

Noctua NH-D15
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NZXT Kraken X62
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Arctic Liquid Freezer 120
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